
Alltag kann man nicht nur auf dem Hundeplatz üben.
Ein Cafébesuch. Gemeinsam durch die Stadt gehen. An anderen Hunden vorbeikommen. Warten, obwohl rundherum etwas passiert. Oder eine völlig neue Situation gemeinsam bewältigen.
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Manches davon funktioniert bei euch vielleicht schon gut. Anderes möchtet ihr noch üben oder gemeinsam kennenlernen. Doch Alltagstraining bedeutet für mich nicht, einfach möglichst viele verschiedene Situationen mit dem Hund zu üben.
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Denn was bringt es, immer wieder Hundebegegnungen zu trainieren, wenn dein Hund grundsätzlich kaum Frustration aushalten kann? Oder ihn immer wieder mit ins Café zu nehmen, wenn ihm schon das Warten und Nichtstun schwerfällt?
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Deshalb trainieren wir nicht nur den Alltag.
Wir schaffen die Grundlagen, damit Alltag besser funktionieren kann.
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Wir beginnen mit Themen wie Selbstregulation, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Orientierung, Grenzen und Kommunikation und übertragen diese anschließend Schritt für Schritt in reale Alltagssituationen.
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So entstehen nicht sechs einzelne Trainingsstunden an unterschiedlichen Orten, sondern ein Trainingsprozess, bei dem jede Einheit auf die nächste vorbereitet.

Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Der Kurs passt zu euch, wenn ihr …
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gemeinsam neue Alltagssituationen trainieren und Erfahrungen sammeln möchtet.
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bereits Erlerntes auch unter mehr Ablenkung festigen möchtet.
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euren Hund bei Begegnungen, in neuen Umgebungen oder beim Warten besser begleiten möchtet.
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euren Hund besser einschätzen und seine Reaktionen verstehen möchtet.
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an Orientierung, Kommunikation und eurer Zusammenarbeit weiterarbeiten möchtet.
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mehr Sicherheit darin bekommen möchtet, was euer Hund in unterschiedlichen Situationen von euch braucht.
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Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr bereits bei mir trainiert habt oder neu dazukommt.
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Wichtig: „Fit für den Alltag“ ist kein Leinenführigkeitskurs. Wenn das Laufen an lockerer Leine aktuell euer zentrales Thema ist, ist der Basiskurs für entspannte Spaziergänge der passendere Einstieg.
Schritt für Schritt in den Alltag
Die sechs Einheiten stehen nicht für sich allein. Wir beginnen in einem ruhigen Trainingssetting und steigern die Anforderungen Schritt für Schritt.
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Was wir zuvor erarbeitet haben, nehmen wir mit in die nächste Situation.
Einheit 1 – Grundlagen schaffen
Selbstregulation, Impulskontrolle & Grenzen
Wir starten bewusst ruhig und schauen darauf, wie dein Hund mit Erwartungen, Frustration und Grenzen umgeht und welchen Einfluss du darauf hast.
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Dabei beschäftigen wir uns unter anderem mit Selbstregulation, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, dem Setzen und Aufrechterhalten von Grenzen und möglichen Stellvertreterkonflikten.
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Ziel: Deinen Hund und seine Reaktionen besser einschätzen und eine Grundlage für die kommenden Alltagssituationen schaffen.
Einheit 2 – Begegnungen meistern
Körpersprache, Orientierung & Führung
In einer noch gut kontrollierbaren Umgebung widmen wir uns Hundebegegnungen.
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Dabei geht es nicht nur darum, deinen Hund irgendwie an einem anderen Hund vorbeizubringen. Wir schauen darauf, welchen Einfluss deine Körpersprache, deine Position und Bewegung, der gewählte Abstand und deine Führung auf die Begegnung haben.
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Ziel: Begegnungen bewusster gestalten und deinen Hund besser durch die Situation führen können.
Einheit 3 – Gemeinsam durch die Stadt
Orientierung, wenn rundherum mehr passiert
Jetzt wird die Umwelt komplexer.
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Menschen, Verkehr, Geräusche, unterschiedliche Untergründe, engere Situationen und unerwartete Reize erhöhen die Anforderungen. Wir arbeiten an Orientierung, Warten und daran, wie du deinen Hund in dieser Umgebung sinnvoll unterstützen kannst.
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Zusätzlich bauen wir erstmals eine kurze bewusste Ruhephase ein.
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Ziel: Die bisherigen Grundlagen auch unter mehr Ablenkung anwenden und gleichzeitig auf die nächste Einheit vorbereiten.
Einheit 4 – Ruhe im Café
Dabei sein, ohne ständig etwas tun zu müssen
Die kurze Ruhephase aus der vorherigen Einheit übertragen wir jetzt auf eine echte Alltagssituation.
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Im Café beschäftigen wir uns mit Ruhe trotz Umwelt, Erwartungen und Frustration, einer sinnvollen Positionierung des Hundes und dem Umgang mit vorbeigehenden Menschen oder aufkommender Unruhe.
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Ziel: Besser einschätzen können, warum dein Hund gerade nicht zur Ruhe findet und wie du ihn dabei sinnvoll unterstützen kannst.
Einheit 5 – Unbekanntes gemeinsam bewältigen
Was braucht mein Hund jetzt?
Jetzt übertragen wir das bisher Gelernte auf eine neue Situation.
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Je nach Gruppe und organisatorischen Möglichkeiten kann das beispielsweise ein Bahnhof, eine kurze Zugfahrt, ein Tierfachgeschäft, Baumarkt oder eine andere geeignete Alltagssituation sein.
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Dabei rückt eine Frage immer stärker in den Mittelpunkt: Was braucht mein Hund gerade von mir? Unterstützung? Mehr Abstand? Orientierung? Eine klare Grenze? Oder darf ich ihm gerade etwas zutrauen?
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Ziel: Das bisher Gelernte zunehmend selbstständig auf neue Situationen übertragen können.
Einheit 6 – Euer individuelles Alltagstraining
Dort vertiefen, wo es für euch zählt
Nach fünf Einheiten wissen wir deutlich mehr darüber, was den einzelnen Teams leichtfällt und wo noch Herausforderungen liegen.
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Deshalb wird die letzte Einheit anhand der Erfahrungen aus den vergangenen Wochen geplant.
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Wir schauen darauf, was sich bereits entwickelt hat, wo noch Schwierigkeiten bestehen und welches Thema für die einzelnen Teams noch einmal praktisch vertieft werden sollte.
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Ziel: Den Kurs mit den Themen abschließen, die euch für euer weiteres Training tatsächlich weiterhelfen.
Von Einheit zu Einheit wird die Umgebung anspruchsvoller und ihr bekommt immer mehr Möglichkeiten, selbst einzuschätzen, was euer Hund gerade von euch braucht.
Das nehmt ihr aus dem Kurs mit
Es geht nicht darum, dass dein Hund nach sechs Einheiten in jeder Situation perfekt funktioniert.
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Es geht darum, dass ihr euren gemeinsamen Werkzeugkoffer erweitert.
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Du lernst deinen Hund besser einzuschätzen, erkennst früher, wann er Unterstützung braucht und bekommst mehr Möglichkeiten, unterschiedliche Situationen gemeinsam mit ihm zu bewältigen.
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Du setzt deine eigene Körpersprache, Kommunikation und Führung bewusster ein und lernst, die erarbeiteten Grundlagen auch auf Situationen zu übertragen, die wir im Kurs vielleicht gar nicht gemeinsam trainiert haben.


Kleine Gruppe. Persönliche Begleitung.
Vier Hunde können dieselbe Situation völlig unterschiedlich erleben.
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Während einem Hund das Warten schwerfällt, braucht ein anderer mehr Abstand. Ein weiterer lässt sich stark von der Umgebung ablenken und der nächste braucht vor allem mehr Klarheit von seinem Menschen.
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Deshalb ist „Fit für den Alltag“ bewusst auf maximal vier Mensch-Hund-Teams begrenzt.
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So bleibt genügend Zeit, genau hinzuschauen, individuelle Rückmeldungen zu geben und Situationen an die jeweilige Gruppe anzupassen.
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Ihr trainiert gemeinsam aber nicht nach Schema F.

Kursdetails
6 Einheiten à 60 Minuten
maximal 4 Mensch-Hund-Teams
Südoststeiermark
(wechselnde Orte passend zur jeweiligen Einheit)
225 €
Nächster Kursstart: Oktober
Termine:
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Donnerstag, 8.10., 17:30–18:30 Uhr
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Donnerstag, 15.10., 17:30–18:30 Uhr
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Freitag, 23.10., 16:30–17:30 Uhr
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Freitag, 30.10., 16:30–17:30 Uhr
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Samstag, 7.11., 8:30-9:30 Uhr
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Samstag, 21.11., 8:30-9:30 Uhr
Häufige Fragen
Vielleicht findest du hier bereits die Antwort auf deine Frage.
Muss mein Hund bereits einen Kurs besucht haben?
Nein. Ihr könnt auch teilnehmen, wenn ihr bisher noch nicht bei mir trainiert habt. Der Kurs ist sowohl für bestehende als auch für neue Kunden gedacht.
Für welches Alter ist der Kurs geeignet?
Der Kurs ist nicht an eine bestimmte Altersgruppe gebunden. Sowohl junge als auch erwachsene Hunde können teilnehmen, sofern das Training in einer kleinen Gruppe für sie grundsätzlich möglich ist.
Muss mein Hund bereits alles können?
Nein, ihr kommt schließlich zum Trainieren. Wichtig ist vielmehr, dass dein Hund grundsätzlich in einer kleinen Gruppe und in Anwesenheit anderer Hunde trainierbar ist.
Mein Hund zieht stark an der Leine. Ist der Kurs geeignet?
Wenn Leinenführigkeit aktuell euer zentrales Thema ist, empfehle ich zunächst meinen „Basiskurs für entspannte Spaziergänge“. Bei „Fit für den Alltag“ liegt der Schwerpunkt bewusst auf anderen Bereichen.
Mein Hund reagiert stark auf andere Hunde. Können wir teilnehmen?
Da wir unter anderem Begegnungen und später auch in anspruchsvolleren Alltagssituationen trainieren, muss dein Hund in Anwesenheit anderer Hunde grundsätzlich trainierbar sein. Bei starker Leinenaggression oder ausgeprägter Aggressionsproblematik ist Einzeltraining zunächst der passendere Rahmen.
Was passiert, wenn ich einen Termin verpasse?
Die Einheiten bauen aufeinander auf und finden in einer festen Kleingruppe statt. Versäumte Termine können daher nicht einzeln nachgeholt werden.

Nicht für jede Situation eine fertige Lösung. Sondern mehr Möglichkeiten, gemeinsam damit umzugehen.
Wir beginnen bei den Grundlagen, steigern Schritt für Schritt die Anforderungen und übertragen das Gelernte auf unterschiedliche Situationen im echten Alltag.
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Damit ihr nicht nur für Stadt, Café oder Hundebegegnungen trainiert, sondern für all das, was euch im Alltag noch begegnen wird.
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Start: 08. Oktober 2026
6 × 60 Minuten
max. 4 Teams
225 €